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	<title>Mammut-Brauerei</title>
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		<title>Gin</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 15:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tage werden wieder länger, ein angenehmer Frühlingsduft durchzieht die Luft und die Temperaturen steigen wieder über zwanzig Grad Celsius. Der Sommer steht wieder einmal vor der Tür und zieht zahlreiche Menschen an ihren freien Abenden nach draußen, um das &#8230; <a href="http://www.mammut-brauerei.de/gin/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage werden wieder länger, ein angenehmer Frühlingsduft durchzieht die Luft und die Temperaturen steigen wieder über zwanzig Grad Celsius. Der Sommer steht wieder einmal vor der Tür und zieht zahlreiche Menschen an ihren freien Abenden nach draußen, um das Grau des Winters endgültig hinter sich zu lassen. Besonders beliebt sind hierbei nette Bars, welche die Möglichkeit bieten auch auch im Freien seine Getränke genießen zu können.</p>
<p>Das beliebteste alkoholische Getränk vieler Menschen aus der ganzen Welt, sind leckere Cocktails und Longdrinks. Zu den begehrtesten Vertretern gehören dabei Klassiker wie Sex on the Beach, Piña Colada, Caipirinha und natürlich der legendäre Martini.</p>
<p>Doch nicht immer ist es von Nöten in eine Bar zu gehen, um diese Exklusivität genießen zu dürfen, immer mehr Menschen tendieren mittlerweile dazu, ihre Cocktails auch einmal selbst zu mixen. Selbstverständlich erfordert dies ein wenig Übung, ist jedoch im Endeffekt verhältnismäßig einfach zu erlernen und zudem noch preiswerter als der Besuch einer Bar. Der Martini beispielsweise gehört zu den trockenen Shortdrinks und beinhaltet in der Regel Gin und Wermut. Wichtig ist es jedoch auf die Qualität des Gins zu achten, denn wenn dieser einen unüblichen Geschmack entfaltet, schmeckt der Martina am Ende eher befremdlich. Sehr empfehlenswert an dieser Stelle ist <a href="http://www.bottleworld.de/gin/bombay-sapphire">der Bombay Sapphire</a>, ein sehr edler, dennoch bezahlbarer Tropfen.</p>
<p>Der Ursprung des Martini`s ist weitgehend unbekannt, es werden zwar immer wieder Vermutungen darüber angestellt, aber eine bestimme Aussage lässt sich dabei nur schwer treffen. Viele Legenden sind mittlerweile im Umlauf und die Meinungen weichen stark voneinander ab. In einem sind sich allerdings alle Martini- Fans einig; Die Qualität der einzelnen Produkte muss hochwertig sein. Neben dem Bombay Sapphire wird auch <a href="http://www.bottleworld.de/gin/beefeater">der Beefeater</a> sehr gern genommen, da dieser einen sehr frischen und klaren Geschmack, mit einem dezenten Zitrus- und Fruchtaroma sein Eigen nennt.</p>
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		<title>Whiskey</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 12:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spirituosen]]></category>
		<category><![CDATA[Whiskey]]></category>

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		<description><![CDATA[Whiskey wird meist mit dem Wilden Westen und harten Cowboys in Verbindung gebracht. Zu verdanken hat der Whiskey diesen Ruf durch unzählige Western. Dabei hat der amerikanische Whiskey so gut wie nichts mit dem schottischen oder dem aus Irland gemeinsam. &#8230; <a href="http://www.mammut-brauerei.de/whiskey/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Whiskey</strong> wird meist mit dem Wilden Westen und harten Cowboys in Verbindung gebracht. Zu verdanken hat der Whiskey diesen Ruf durch unzählige Western. Dabei hat der amerikanische <a href="http://www.whisky.de/whisky/wissen/bourbon/amerikanischerwhiskey.html">Whiskey</a> so gut wie nichts mit dem schottischen oder dem aus Irland gemeinsam. Aber nicht nur in Schottland, Irland oder den USA wird Whiskey gebrannt. Auch in vielen weiteren Ländern ist die Destillation von Whiskey verbreitet. So gibt auch Deutschen, Japanischen oder Schweizer Whiskey. Jedoch ist die Produktion in diesen Ländern eher von geringer Bedeutung.</p>
<p>Der Ursprung des Whiskeys liegt weitgehend im Dunklen. Vermutlich wurde zum ersten Mal von den Kelten ein dem Whiskey ähnliches <strong>Getränk</strong> destilliert. Die Bezeichnung Whisky kam zum ersten Mal 1494 in <a href="http://www.macnab.de/">Schottland</a> vor. Mit der Besiedlung Amerikas wurde auch dort versucht Whiskey nach den alten Rezepten herzustellen. Man nahm Roggen und Weizen zur Destillation und da auch kein Torf vorhanden war entstand eine Flüssigkeit mit wenig Geschmack. Erst ab dem 18 Jahrhundert konnte man in Amerika den Whiskey in industriellen Maßstab herstellen.</p>
<h2>Die Qualitätstufen des Whiskeys</h2>
<p>Whiskey wird in verschiedene Qualitätsstufen eingeteilt. Grain Whiskey, Blended Whiskey und Malt Whiskey. Grain Whiskey wird nur zum Mischen verwendet, Blended ist ein Whiskey der durch Mischen eine gleichbleibende Qualität erhält. Der Malt Whiskey zeichnet sich durch die aufwändigste <strong>Destillation</strong> aus. Der Single Malt Whiskey ist ein besonders hochwertiger Whiskey. Das verwendete Wasser spielt eine entscheidende Rolle bei dem Brennen von Whiskey. Aus diesem Grund wird für Single Malt das Wasser aus Quellen aus der unmittelbaren Nähe der Brennereien genutzt. Außerdem stammt Single Malt immer nur aus einer Brennerei und ist kein Verschnitt verschiedener Sorten.</p>
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		<title>Weizenbier</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 12:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Obergäriges Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
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		<description><![CDATA[Für das Weizenbier existieren vielfältige Namen, es ist unter den Bezeichnungen Weißbier, Hefeweizen, Kristallweizen, Hefe, Weißes, Weiße oder Weizen im Handel. Das obergärige alkoholhaltige Getränk erfreut sich großer Beliebtheit. In Deutschland muss das Weizenbier mindestens zur Hälfte aus Weizenmalz gebraut &#8230; <a href="http://www.mammut-brauerei.de/weizenbier/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das <strong>Weizenbier</strong> existieren vielfältige Namen, es ist unter den Bezeichnungen Weißbier, Hefeweizen, Kristallweizen, Hefe, Weißes, Weiße oder Weizen im Handel. Das obergärige alkoholhaltige Getränk erfreut sich großer Beliebtheit. In Deutschland muss das Weizenbier mindestens zur Hälfte aus Weizenmalz gebraut werden. Im Durchschnitt hat Weizenbier einen Alkoholgehalt von etwa 5 bis 6 Prozent. Allerdings sind auch Weizenstarkbiere am Markt mit einem Alkoholgehalt von 8 Prozent.</p>
<h2>Zwei Herstellungsverfahren für Weizenbier</h2>
<p>Für das beliebte Weizenbier nutzen die Brauer zwei Herstellungsverfahren. Kristallweizen unterscheidet sich von anderen Weizenbieren durch das Filtern nach dem Gärungsprozess. Die Schwebstoffe und die Hefe entfernt man damit und erhält ein klares Weizenbier ohne Trübung. Die andere Braumethode ohne einen Filterprozess lässt geschmacklich vollmundigere Sorten entstehen. Das trübe Hefeweizen kann wiederum in unterschiedlichen Fertigungen gebraut werden, neben der Methode für Flaschengärung ist auch eine <strong>Gärung</strong> in großen Lagertanks üblich. Weizensorten mit unterschiedlicher Farbe stellt man durch die Verwendung verschiedener Malzsorten her. Dunkle Weizenbiere haben meist einen höheren Alkoholgehalt und sind den Starkbieren zuzuordnen. Ein vollmundiges Aroma zeichnet diese Sorten aus. Kristallweizen ist das hellste Bier unter den Weizenbieren. Für leichte oder alkoholfreie Weizenbiere besteht ein wachsender Bedarf.</p>
<p>Ein besonders mildes Weizenbier ist das Eisweizenbier. Mit einer speziellen Kühlmethode, bei der das gegorene <strong>Bier</strong> auf -4 Grad Celsius abgekühlt wird, entzieht man dem Weizenbier Bitterstoffe, die an der Wand des Tankes als Eisschicht auskristallisieren. Ohne die Gerb- und Bitterstoffe bekommt das Weizenbier einen gefälligen milden Geschmack. Das Einschenken eines Weizenbieres wird in ganz speziellen hohen Gläsern mit starkem Glasboden empfohlen. Die enorme Schaumbildung durch den Kohlensäuregehalt macht ein vorsichtiges Einschenken nötig.</p>
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		<title>Vodka</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 12:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vodka]]></category>

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		<description><![CDATA[Vodka &#8211; eine längst nicht mehr nur in Polen, Russland und der Ukraine bekannte und beliebte Spirituose. Er zeichnet sich vor allem durch seine Geschmacksneutralität aus, bedingt durch das Fehlen von Zusatzstoffen wie zum Beispiel Aromen. Der echte Kenner, genießt &#8230; <a href="http://www.mammut-brauerei.de/vodka/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vodka &#8211; eine längst nicht mehr nur in Polen, Russland und der Ukraine bekannte und beliebte Spirituose.<br />
Er zeichnet sich vor allem durch seine Geschmacksneutralität aus, bedingt durch das Fehlen von Zusatzstoffen wie zum Beispiel <strong>Aromen</strong>. Der echte Kenner, genießt pur und eiskalt. Aber Vodka ist auch Grundlage zahlreiche Cocktails, am bekanntesten jedoch sollte die &#8220;Bloody Mary&#8221; sein.</p>
<h2>Kleine Details und Wissenswertes</h2>
<p>Aufgrund der Eigenheit des Vodkas, fast geschmacksneutral zu sein, kann er aus den verschiedensten Rohstoffen gewonnen werden. Wichtig ist lediglich das diese kohlenhydrathaltig sind, vereinfacht gesagt also Zucker enthalten. Traditionelle Grundlage stellt jedoch &#8211; vor allem in den Ländern Osteuropas &#8211; meist die die Getreideart Roggen dar. Daraus gewinnt man in der Regel den besten <strong>Vodka</strong>, er schmeckt dann sehr weich. Allenfalls Kartoffeln, können da als Basis mithalten (häufig in der Ukraine und Polen verwendet). Billigere Basisrohstoffe, lassen den Vodka meist kratzig und schwer schmecken.</p>
<p>Der Mindestalkoholgehalt für Vodka beträgt übrigens 37,5%. Qualitätiv hochwertiger, meist östlicher Herkunft, liegt er jedoch im Bereich um 40%, Unterarten wie Sibirischer Vodka, meist noch deutlich darüber.</p>
<h2>Herkunft und Geschichtliches</h2>
<p>Vodka wurde im 14. Jahrhundert erstmals destilliert. Unklar und bis heute streitig ist jedoch die Frage, ob dies in Polen oder Russland geschah. Erstmals ganz offiziell und amtlich, wird die Spirituose jedenfalls 1405 in Polen erwähnt. Über die Jahre, gab es zahlreiche Reglementierungen und Sperren in Russland. Als diese jedoch um 1990 unter Boris Jelzin fallen gelassen wurden, stieg die <strong>Vodkaproduktion</strong> erheblich an, und die Importwelle in den Westen nahm Ihren Lauf.</p>
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		<title>Stout</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 12:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Obergäriges Bier]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Stout zählt zu den obergärigen Biersorten. Für das Brauen wird stark geröstetes Gerstenmalz bzw. die sogenannte Röstgerste verwendet. Hierbei lässt man entspelzte Gerste (ohne Kornhülle) 1 &#8211; 2 Tage in Wasser quellen. Durch den einsetzenden Keimvorgang entsteht unlösliche Stärke, &#8230; <a href="http://www.mammut-brauerei.de/stout/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Stout zählt zu den obergärigen Biersorten. Für das <strong>Brauen</strong> wird stark geröstetes Gerstenmalz bzw. die sogenannte Röstgerste verwendet. Hierbei lässt man entspelzte Gerste (ohne Kornhülle) 1 &#8211; 2 Tage in Wasser quellen. Durch den einsetzenden Keimvorgang entsteht unlösliche Stärke, die durch Enzyme zu Malzzucker umgewandelt werden, dem sogenannten Grünmalz. Mit Hilfe von heißer Luft wird nun das Malz getrocknet (darren). Das Trocknen bei unterschiedlicher Gradzahl hat Einfluß auf die Färbung des Bieres und auf den Geschmack. Ein sehr dunkel geröstetes Malz &#8211; auch Farbmalz genannt &#8211; entsteht bei ca. 220 ° C. Es hat fast keine Enzyme mehr und verleiht dem Schwarzbier bzw. dem besonders im englischsprachigen Raum beliebten Stout die schwarzbraune Farbe mit der cremefarbenen Schaumkrone und dem hopfenbitteren Geschmack.</p>
<h2>Herkunft des Stout</h2>
<p>Ursprünglich hieß dieses Bier Stout Porter. Die Legende besagt, dass 1722 der Brauer Harwood in London ein <strong>Bier</strong> gebraut haben soll, dass besonders bei den Lastträgern (im englischen Porter) sehr beliebt gewesen sei. Es bestand zu je einem Drittel aus gemeinem Bier, Ale und dem sogenannten twopenny Ale (besonders hochwertig).</p>
<p>Das so entstandene Porterbier, mit einem Alkoholgehalt von ca. 5 %, verbreitete sich rasch in ganz London und wurde zunehmend industriell hergestellt. Nicht zuletzt auch aufgrund der Tatsache, dass durch die lange Lagerzeit die Herstellung des Bieres sehr kapitalintensiv war. In Großbritannien gab es im 19. Jahrhundert viele Varianten und Stärken des Porterbieres. Aus dem <strong>Stout</strong> Porter wurde mit der Zeit das <a href="http://www.bierpost.com/?gclid=CL3mnMfE0KcCFRWazAodkAYaEA">Stout</a>.</p>
<h2>Verbreitung des Stout</h2>
<p>Von London aus verbreitete sich das Stout im gesamten Vereinigten Königreich. Die bekanntesten Sorten kommen aus Irland: Guiness Stout, Murphy&#8217;s und Beamish.</p>
<p>Stout Marken gibt es auch in den USA, in Kanada, Neuseeland und Australien. Als geschmacksveränderte Zusatzstoffe dienen in diesen Ländern oft Haferflocken (Oatmeal Stout), Laktose (Milk Stout), <a href="http://www.bioschokolade.de/">Schokolade</a> (Chocolata Stout) sowie Kaffee (Espresso Stout).</p>
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		<title>Schwarzbier</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 12:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Untergäriges Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzbier]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwarzbier mit seinem Alkoholgehalt von 4,8 bis 5 Prozent ist ein Vollbier, das seine schöne dunkle Farbe durch die Verwendung von dunklen Malzsorten bekommt. Das traditionsreiche Getränk, das schon Goethe gerne genoss, wurde bereits im Mittelalter gebraut. Seine urkundliche Benennung &#8230; <a href="http://www.mammut-brauerei.de/schwarzbier/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwarzbier mit seinem Alkoholgehalt von 4,8 bis 5 Prozent ist ein Vollbier, das seine schöne dunkle Farbe durch die Verwendung von dunklen Malzsorten bekommt. Das traditionsreiche Getränk, das schon Goethe gerne genoss, wurde bereits im Mittelalter gebraut. Seine urkundliche Benennung um 1390 in Braunschweig zeugt von der Kunst der Bierbrauer. Die in Braunschweig berühmte alte Sorte &#8220;Braunschweiger Mumme&#8221; gilt als die älteste Schwarzbiersorte. Dunkles Röstmalz verleiht dem Schwarzbier seine charakteristische Farbe und den hervorragenden vollmundigen Geschmack. Thüringen, Sachsen und Brandenburg konnten als Entstehungsorte der Schwarzbierbrauerei von sich reden machen, aber auch in Tschechien und Österreich gibt es eine lange Tradition erfolgreicher Braukunst.</p>
<h2>Schwarzbiersorten international</h2>
<p>Schwarzbier erfreut sich international wachsender Beliebtheit. Die Tradition tschechischer Schwarzbiere ist weltbekannt. Die Besucher der Hauptstadt Prag schwärmen von der Brauereikneipe U Flekú, die das berühmte Schwarzbier der Prager Brauerei anbietet. In Deutschland gibt es zahlreiche namhafte Schwarzbiersorten, vom Störtebeker Schwarzbier der Stralsunder Brauerei, über das Köstritzer Schwarzbier aus der Köstritzer Schwarzbierbrauerei bis zum Raubritter Dunkel aus dem Sonnenbräu Lichtenberg sind köstliche Biersorten am Markt. Die Vorliebe der Deutschen für das Schwarzbier lässt in vielen Regionen die Tradition der Schwarzbierbrauerei aufleben und wird aufgrund der Nachfrage die Produktion der berühmten Sorten sicherstellen.</p>
<p>Aiblinger Schwarzbier aus der Schlossbrauerei Maxlrain, Magisterbräu Schwarzbier aus der Privatbrauerei Christian Fiedler, Schwarzer Abt aus der Klosterbrauerei Neuzelle, Schwarzer Keiler aus dem Zwiefalter Klosterbräu und Schwarzes Gold aus der Privatbrauerei Zwickau erzählen von Braukunst in Vollendung. In Österreich ist vor allem die Sorte Mohren Gambrinus bekannt aus der Mohrenbrauerei August Huber. Mit dem feinen Aroma der dunklen Malzsorten und dem vollmundigen Geschmack werden Schwarzbiere ihre Liebhaber begeistern.</p>
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		<title>Rum</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 12:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spirituose schlecht hin! Rum ist ein alkoholisches Getränk welches aus Melasse (honigartiger dunkelbrauner Zuckersirup) beziehungsweise aus Zuckerrohrsaft gewonnen wird. Neben dem naturbelassenen Rum, gibt es auch noch abgewandelte Produkte, die man als Rum-Verschnitt bezeichnet. 5% müssen an Rum nachweisbar &#8230; <a href="http://www.mammut-brauerei.de/rum/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Spirituose schlecht hin!</h2>
<p><strong>Rum</strong> ist ein alkoholisches Getränk welches aus Melasse (honigartiger dunkelbrauner Zuckersirup) beziehungsweise aus Zuckerrohrsaft gewonnen wird. Neben dem naturbelassenen Rum, gibt es auch noch abgewandelte Produkte, die man als Rum-Verschnitt bezeichnet. 5% müssen an Rum nachweisbar sein um diese Bezeichnung tragen zu dürfen. Der Mindestalkoholgehalt von <a href="http://www.jahreis.de/rum/">Rum</a> beträgt 37,5 an Volumprozente. Rum wird in verschiedenen Ländern der Erde produziert, vor allem in der Karibik, Mittel- und Südamerika, Philippinen, Australien und viele mehr.</p>
<p>Woher stammt die Popularität rund um dieses Alkoholgetränk?<br />
In Europa, vor allem in <strong>Deutschland</strong> und Skandinavien wurde der Rum durch die verschiedenen Handelsaktivitäten der Westindienflotte populär. Handelsschiffe importierten den karibischen Rum, speziell von den Jungferninseln nach Europa. Und hier fand man schnell Geschmack an dem befremdlichen Getränk.</p>
<h2>Herstellung und Lagerung</h2>
<p>Die Maische ergibt sich aus einem Gemisch von Melasse oder zerkleinertem Zuckerrohr. Die Maische gärt und hat später einen Alkoholgehalt von circa 4 bis 5 Prozent. Nun wird diese Maische mit destilliertem Wasser verdünnt und als Ergebnis erhält man den fertigen Rum. Aber auch die Lagerung spielt im weiteren Verlauf eine wesentliche Rolle. Da zum Beispiel geeignete Holzfässer dem Rum eine eigenen, unverwechselbare Note verleihen.</p>
<h2>Weißer Rum</h2>
<p>Weißer Rum zum Beispiel wird für seine hervorragende Qualität, mehrere Monate in Edelstahlfässern gelagert. Hier entfalten Sich alle wichtigen Aromastoffe. Bei anderer Lagerung, beispielsweise in Eichenfässern, verliert der Rum an Alkohol und nimmt die unterschiedlichen Geschmacksstoffe der Fässer auf.</p>
<h2>Brauner Rum</h2>
<p>Braunen Rum werden oft <a href="http://www.dasgibtesnureinmal.de/index.php/catalog/product/view/id/1273/s/giffard-caramell-karamell-sirup-1-0-l/">Karamellsirup</a> oder Zuckerfarbe hinzugefügt, um die markante Farbe zu erreichen.</p>
<h2>Fertig zum Verkauf!</h2>
<p>Rum wird meist auf etwa 40, 50, oder 55 Prozent mit destilliertem Wasser verdünnt, sodass er verbrauchsfertig verkauft werden kann. Mittlerweile haben Sich unzählige Anbieter auf die Herstellung und den Vertrieb von Rum spezialisiert und daher ist er in fast jeder erdenklichen Variation in unseren Supermärkten erhältlich. PROST</p>
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		<title>Pils</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 11:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Für viele Leute geht doch nichts über ein kühles Pils. Doch warum eigentlich der Name? Die Bierart wird oft auch Pilsener genannt. Der aufmerksame Leser, wird jetzt schon bemerkt haben, dass der Name hier Programm ist. Es handelt sich also &#8230; <a href="http://www.mammut-brauerei.de/pils/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Leute geht doch nichts über ein kühles <strong>Pils</strong>. Doch warum eigentlich der Name? Die Bierart wird oft auch Pilsener genannt. Der aufmerksame Leser, wird jetzt schon bemerkt haben, dass der Name hier Programm ist. Es handelt sich also um eine Böhmische Brauart, gebraut im gleichnamigen Ort Pilsen in Tschechien &#8211; bekannt für hervorragende Biere.</p>
<h2>Wissenswerte Informationen:</h2>
<p>Der größte Unterschied von Pils, im Vergleich zu anderen Bierarten, ist der größere Hopfengehalt. Dadurch schmeckt diese <strong>Bierart</strong> auch bitterer. Die Stammwürze, ( Anteil von nichtflüchtigen Stoffen vor der Gärung ) beträgt maximal 12,5% und der Alkoholgehalt liegt mit ca. 5% im normalen Bereich. Die verwendete Hefe ist untergärig.</p>
<h2>Geschichtliches:</h2>
<p>Bier gibt es schon seit Ewigkeiten, Pils jedoch ist noch recht jung. Erst etwas über 160 Jahre lang wird es gebraut. Ein gewisser Josef Groll &#8211; ein deutscher &#8211; war es, der im Jahre 1842 im besagten Pilsen das erste echte Pilsner braute. Er war auch der Erste in Böhmen, der untergäriges Bier braute. Bis dato wurde obergärig gebraut. Allerdings waren die hygienischen Umstände miserabel ( obergärige Biere benötigen auch höhere Temperaturen zum Reifen, was Bakterien fördert ). Mittlerweile ist Pils das in <strong>Deutschland </strong>meistverkaufte Bier, und hat seinen Namen bis heute behalten, wird in unzähligen Varianten gebraut, die sich allesamt großer Beliebtheit erfreuen.</p>
<p>Wenngleich ein gutes Weißbier, oder Lager ebenfalls seinen Reiz hat. Jeder der einmal ein gutes, gescheit eingeschenktes böhmisches Pils getrunken hat, wird es auch wieder tun. Wohl bekomm&#8217;s!</p>
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		<title>Kölsch</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 11:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Obergäriges Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kölsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kölsch ist ein gefiltertes, helles und blankes Vollbier mit einer speziellen Würze von 11,3 Prozent und einem durchschnittlichen Alkoholgehalt von 4,8 Prozent. In der Kölsch Konvention aus dem Jahr 1985 wird festgelegt, welches Bier sich Kölsch nennen darf. Kölsch &#8230; <a href="http://www.mammut-brauerei.de/koelsch/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Kölsch</strong> ist ein gefiltertes, helles und blankes Vollbier mit einer speziellen Würze von 11,3 Prozent und einem durchschnittlichen Alkoholgehalt von 4,8 Prozent. In der Kölsch Konvention aus dem Jahr 1985 wird festgelegt, welches Bier sich Kölsch nennen darf. Kölsch wird unter Beachtung des <strong>Deutschen Reinheitsgebot</strong> gebraut, manchmal wird beim Brauvorgang noch Weizenmalz hinzugegeben. Der Hopfen stammt in der Regel aus der Gegend von Düren oder <a href="http://www.tripadvisor.de/Tourism-g642070-Kerpen_North_Rhine_Westphalia-Vacations.html">Kerpen</a> am Niederrhein. Im Vergleich zu einem normalen Bier wird das Kölsch deutlich kühler mit Temperaturen von ca. 14 bis 16 Grad vergoren. Das Kölsch wird heute in einem langen und dünnen 0,2 Liter Glas getrunken.</p>
<h2>Die Geschichte vom Kölsch</h2>
<p>Die lange Tradition des hellen Bieres geht anscheinend bis ins Jahr 873 zurück. Das Kölner Brauamt besteht seit 1250, die Brauer Kooperation entstand im Jahr 1396. Zu dieser Zeit wurde das Kölsch mit Grut anstatt mit Hopfen gewürzt und statt Hefe wurde eine natürliche Gärung an der Luft vorgenommen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts gab es zahlreiche Brauereien, die sich auf obergärige Biersorten spezialisiert hatten. Im Jahr 1918 warb die bekannte <strong>Brauerei</strong> Sünner zum ersten Mal in der Geschichte mit dem Wort Kölsch. Das Bier wurde zwar schon seit 1906 hergestellt hatte aber noch keinen Namen. Mit einem Urteil von 1980 wurde bestätigt, dass das Kölsch nicht außerhalb der Region Köln hergestellt werden durfte. 1997 wurde das Kölsch als Bierspezialität zu einer geschützten nationalen Spezialität gemacht und genießt seit dieser Zeit eine geschützte Herkunftsbezeichnung wie zum Beispiel der <a href="http://champagner-shop.m-karpenko.net/">Champagner</a>. In der heutigen Zeit wird das Kölsch auch in anderen Ländern hergestellt. Zu den bekanntesten Ländern zählen die USA, Japan und die Schweiz.</p>
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		<title>Exportbier</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 11:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Untergäriges Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmack]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Exportbier kann hell oder dunkel sein. Allerdings ist zu beachten, dass es ein untergäriges Vollbier ist und seine Stammwürze bei einem Prozentgehalt zwischen zwölf und 14 liegt. Ein Vorteil der untergärigen Brauweise bei niedrigeren Temperaturen ist, dass das Exportbier &#8230; <a href="http://www.mammut-brauerei.de/exportbier/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Exportbier</strong> kann hell oder dunkel sein. Allerdings ist zu beachten, dass es ein untergäriges Vollbier ist und seine Stammwürze bei einem Prozentgehalt zwischen zwölf und 14 liegt. Ein Vorteil der untergärigen Brauweise bei niedrigeren Temperaturen ist, dass das Exportbier länger haltbar ist. Dies hatte vor allem in der Historie den Nutzen, dass man es länger transportieren und zu anderen Märkten bringen konnte, daher der Name Export.</p>
<h2>Das Exportbier ist besonders mit drei Städten verbunden</h2>
<p>Die Brauarten aus Dortmund, München und Wien prägten die Herstellung des Exportbiers. Sie unterscheiden sich stark im <strong>Geschmack</strong>. Das Dortmunder Export wurde zuerst im Jahre 1843 von Heinrich Wenker gebraut. Er wandte dabei die bayerische Brauweise an, die er während seiner Ausbildung in München und Wien kennenlernte, an. Dies war der Grundstein zur Entstehung von Großbrauereien und der größte Abnehmer war die Arbeiterklasse. Das Münchner Export, auch Münchner Dunkel genannt, ist, wieder Name schon besagt, dunkler und wird aus dem Münchner Malz hergestellt. Die Farbzusammenstellung ist dabei von der Darrtemperatur abhängig. Mittlerweile wird es auch als Helles hergestellt. Das Wiener <strong>Export</strong> ist heutzutage kaum noch gebräuchlich. Wie des Münchner wird es aus dem heimischen Wiener Malz hergestellt und es etwas dunkler gefärbt als das Wiener oder Münchner. Außerdem liegt die Stammwürze zwischen 13 und 14 Prozent.</p>
<p>Die Benennung mit Export wird in anderen Länder auch für weitere Biersorten verwendet, zum Beispiel Starkbier oder obergäriges Ale.</p>
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